Industrieparkett

Beim Industrie- oder auch Hochkantlamellenparkett handelt es sich um ein Nebenprodukt aus der Mosaikparkettfertigung. Industrieparkett wird grundsätzlich wie Mosaikparkett aus einzelnen Vollholzlamellen gefertigt. Diese Lamellen werden hochkant angeordnet und auf einer Trägerplatte befestigt. Das Industrieparkett hat eine Nutzschicht von 20 bis 25 Millimeter. Dadurch kann es öfter abgeschliffen werden als andere Parkettsorten. Für Industrieparkett gibt es keine feste Norm. Die dicke der Nutzschicht hängt von der Lamellenbreite des Mosaikparketts des jeweiligen Herstellers ab.Industrieparkett ist auf fast jedem ebenen und trockenen Untergrund problemlos verlegbar und ist besonders für Zementböden geeignet. Dennoch ist auch hier, wie bei jedem Parkett, auf eine ausreichende Schalldämmung und Isolierung achten. Feuchtigkeit oder Nässe sind unbedingt zu vermeiden, da sie wie bei allen Parkettarten zu schäden führen können.

Die Parkettart gilt als robust und unempfindlich auch gegen stärkere mechanische Stöße. Industrieparkett wird daher als preiswerte Alternative in Kindergärten, Schulen, Gaststätten und sogar in Produktionshallen eingesetzt.
Da Farb- und Strukturunterschiede das typische Erscheinungsbild dieser Parkettart prägen, wird sie wegen ihrer beliebten Optik als Designboden in letzter Zeit auch vermehrt im Wohnbereich verwendet. Industrieparkett ist überall dort sinnvoll einzusetzen, wo man nach einem langlebigen, strapazierfähigen und trotzdem sehr schönen und günstigen Fußbodenbelag sucht.

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  1. Industrieparkett: der praktische Fußbodenbelag | Ulm Direkt sagt:

    [...] durch welche Industrieparkett häufig in Produktionshallen zum Einsatz kommt. Allgemein wird Industrieparkett ebenso wie Mosaikparkett aus einzelnen Vollholzlamellen angefertigt. Diese werden hochkant [...]



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